Eimer-News



Weltrekordversuch in der Stadt Pfullingen geglückt!

Es war am 24.07.2011, als sich tausende Menschen in Pfullingen versammelten um die längste Wasserkette der Welt zu bilden. 500 Liter Wasser verteilt auf 100 unserer Eimer galt es vom Anfang der Kette bis zu ihrem Ende zu wuchten.

Das Motto der Jugendfeuerwehr, die zu diesem Event anlässlig ihres 40. Geburtstages lud, könnte "Gesagt, getan" lauten, denn der Weltrekordhalter USA wurde schon beim ersten Versuch in allen Belangen geschlagen!

Glückwunsch Pfullingen!



Lesen Sie den ganzen Artikel der Stadt Pfullingen:

"Weltrekordversuch geglückt! Längste Eimerkette der Welt führte durch Pfullingen [...]"

 
Quelle: Stadt Pfullingen

Ein Eimer auf Weltreise

Gewinner des LMS-Fotowettbewerbs stehen fest
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Nach der Einsingtour 2009, die unter dem Motto „Eimer am Rhein“ stand, haben wir den Eimer auf Weltreise geschickt.„Loss mer singe“-Freunde sollten den Eimer, der über den Köpfen der Mitsängerinnen und Mitsänger schwebend zum Erkennungszeichen der „Loss mer singe“-Kneipentour geworden ist,  an allen möglichen und unmöglichen Orten der Welt fotografieren – getreu des Liedchens, das dereinst Karel Gott trällerte: “Eimer um die ganze Welt und die Taschen voller Geld. Dass man keine Liebe und kein Glück versäumt. Viele fremde Länder sehn, auf dem Mond spazieren gehn. Davon hab ich schon als kleiner Bub geträumt.”

Nun stehen die Gewinner der Preise fest, die unser Partner Netcologne spendiert hat. Falk Nieder aus Riehl hat die weltberühmte Terrakotta Armee in Xian in China mit dem Plastikutensil ausgestattet. Mareike Meier und Andrea Bücher machten die tierischen Bewohner der Bergwelt am Machu Picchu in Peru mit dem Eimer bekannt. Sie gewinnen eine Digi-Cam, mit der sie viele weitere Fotos machen können.

Spannende Begegnungen dokumentieren auch die Fotos, die auf den Plätzen 3 bis 7 gelandet sind. Ihre Einsender werden mit einem i-Pod-Shuffle belohnt. Silvia Heimanns hat versucht, Indern am Strand von Gokarna die Idee von „Loss mer singe“ zu vermitteln. „Verstanden hat es, glaube ich, niemand“, schreibt sie. Die zurzeit in Liverpool lebende Petra Dhein setzte ein Zeichen der Städtepartnerschaft mit Köln: Der Eimer ist nun Teil der Ausstellung „Another Place“ des Künstlers Antony Gormley, der 100 nackte Eisenmänner an den Strand von Crosby gestellt hat. Sie schreibt: „Da manche Engländer ein Problem mit der Nacktheit der Männer haben, verkleiden sie sie hin und wieder. So haben die Ironmen das ganze Jahr über Karneval und freuen sich. Alaaf!“

Carola Schoy schickte einen Gruß aus Emnden, wo sie das Original der Stadt, die Straßenfegerin Peterke – dargestellt als Skulptur des Bildhauers Karl-Ludwig Böke – mit dem wichtigen „Loss mer singe“ – Accessoire bekannt gemacht. Melanie Bienemann aus München hat den Eimer in einem Brauhaus in der bayerischen Landeshauptstadt platziert. Sie habe ihre Liebe bei „Loss mer singe“ gefunden, schreibt sie dazu.

Ilona Winkel musste ein hartes Opfer für ihr Foto bringen, wie sie erzählt: Den Eimer, den man auf ihrem Bild in einer Einöde Österreichs sieht, hat sie nur zusammen mit drei Kilo Marillen erstehen können, die dann natürlich auch verspeist werden wollten. Das Foto solle symbolisieren, dass „dort, wo es den Eimer gibt, keine Langeweile herrscht“.

Quelle: http://www.lossmersinge.de/?p=1386

Bären-Rettung

Bär steckte tagelang in Eimer fest

15. August 2010 13.02 Uhr

Ein sechs Monate alter Bär steckte tagelang in einem Eimer fest, wäre fast verhungert.

 
AP Bild 1 von 1

Mindestens zehn Tage lang steckte ein sechs Monate alter Bär mit dem Kopf in einem Plastikbehälter fest. Beim Stöbern in Mülltonnen gemeinsam mit seiner Mutter und zwei Geschwistern war der Kleine in diese tödliche Falle geraten. Er konnte nicht mehr fressen, nicht mehr trinken, bekam kaum noch Luft.

Das völlig entkräftete und verängstigte Tier wäre unweigerlich gestorben, hätten nicht Bürger von Weirsdale (Florida) eine Tierrettungs-Organisation alarmiert. Die Biologen betäubten die Bärenmutter, legten sie in eine Falle, wohin ihre Jungen folgen würden. Dann befreiten sie das fast verhungerte kleine Fellbündel. Gerettet! Endlich konnte es bei seiner Mutter trinken. Nach einem Tag Beobachtung wurde Familie Petz in ein sicheres Waldgebiet umgesiedelt.

Quelle: http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/baer-steckte-tagelang-in-eimer-fest-article949456.html

Fensterputzer ertrinkt in Wassereimer

Es klingt wie ein morbider Scherz: Als Elizabeth Bebe zum Wäscheaufhängen in ihren Garten geht, sieht sie, wie ihr Fensterputzer leblos hinter ihrem Haus liegt - "mit dem Kopf im Eimer". Eine Untersuchung des Unfalls klärte jetzt die genaueren Umstände des Unglücks.

Foto: Lehtikuva In England ertrank ein Fensterputzer im Wassereimer

Ein britischer Fensterputzer ist in seinem Wassereimer ertrunken. Grund dafür sei offenbar eine Herzattacke gewesen, ergab eine am Donnerstag abgeschlossene Untersuchung des Unfalles. Die Auftraggeberin des 35-jährigen Fensterputzers hatte den Mann nach ihrer Zeugenaussage im Juni leblos hinter ihrem Haus gefunden, als sie die Wäsche aufhängen wollte. „Ich sah die Leiter an der Mauer aufgerichtet“, sagte Elizabeth Bebe vor dem Untersuchungsrichter. „Dann sah ich ihn leblos auf dem Boden liegen, (...) mit dem Kopf im Eimer.“ Offenbar habe der Fensterputzer zu diesem Zeitpunkt schon einige Zeit so gelegen, sagte sie.

Aussagen bei der gerichtlichen Untersuchung des Vorfalls zufolge hatte der Fensterputzer in den Monaten vor dem Unfall über Herzrasen geklagt. Damit sei er allerdings nicht zum Arzt gegangen. Im August 2005 habe er zudem bereits einen Herzinfarkt erlitten.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article879448/Fensterputzer_ertrinkt_in_Wassereimer.html

29. Dezember 2009